Zuerst Theologie bzw Kirchengeschichte, anschliessend sportliches Vergnügen standen am 3. Februar auf dem Programm. Wir konnten uns einen guten Eindruck im Geburtshaus von Huldrych Zwingli verschaffen und sahen, in welch räumlicher Enge er vor 500 Jahren aufgewachsen ist. Allerdings war es seeeeehr kalt im Geburtshaus. 

Deshalb hielt sich die Begeisterung zunächst in Grenzen, als wir zur Eisbahn kamen. Im Eisbärstübli wärmten wir uns auf – anschliessend drehten wir unsere Runden auf der Eisbahn, stilsicher und unfallfrei. Ein abwechslungsreicher Halbtag! 

Text: Martin Böhringer  

Bilder: Hildegard Kühnis