Letzte Etappe vom 14. – 22. April

Knapp 100 km nördlich von Rom in Viterbo sind 15 Pilgerinnen und Pilger zur letzten Etappe auf der Via Francigena gestartet. Auf angenehm langen, aber nicht zu langen Tagesetappen und mit gutem, vor allem nicht zu heissem Wetter erreichte die Gruppe am Donnerstag Rom. Christine Hüssy aus Wildhaus hatte die ganze Woche über alles bestens organisiert, Alois Gmür aus Nesslau fungierte als Chauffeur und Martin Böhringer lud zu Andachten zum Thema „Ewigkeit“ ein. Von Rom waren alle sehr beeindruckt, wenn auch die Menschenmassen riesig waren. Spirituell und geistig gestärkt kehrte die Gruppe am 22. April wieder in die Schweiz zurück.

Fotos und Text: Martin Böhringer